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Die letzte Rückkehr von Schnellboot „Hyäne“ – Eine Ära der Marinegeschichte endet

Am Montag, den 18. April 2016 um 10 Uhr, wird das Schnellboot „Hyäne“ aus dem UNIFIL-Einsatz im Stützpunkt Warnemünde zurückerwartet. Nach neun Monaten Abwesenheit fährt das Boot in seinen Heimathafen ein.

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Begrüßt wird die Besatzung unter anderem durch den stellvertretenden Inspekteur der Marine und Befehlshaber der Flotte/Unterstützungskräfte, Vizeadmiral Rainer Brinkmann. Im Anschluss an die Begrüßung erhält die Besatzung in einer sogenannten „Medal Parade“, im Beisein von Oberbürgermeister der Stadt Rostock, Roland Methling, Auszeichnungen für Ihren geleisteten Einsatz.

Zu den wesentlichen Aufgaben der „Hyäne“ zählten in den vergangenen Monaten die Seeraumüberwachung und die Ausbildung der libanesischen Marineangehörigen, neben zahlreichen Übungen und Manövern mit den Schiffen und Booten anderer Nationen. Während des langen Einsatzes gab es Anfang Dezember in Limassol einen Besatzungsaustausch. Die Crew des Schnellbootes „Hermelin“ hat die „Hyäne“ übernommen. Insgesamt wurden 36.817 Seemeilen zurückgelegt. Der gesamte Verband stand dabei unter überwiegender Führung des brasilianischen Konteradmirals Claudio Henrique Mello de Almeida.

Der Kommandant der Besatzung, Korvettenkapitän Daniel Tesch , fasst zusammen: „Ich bin froh, meine Besatzung und das Boot sicher und ohne Schaden zurück in die Heimat gebracht zu haben. Mit Stolz und Trauer blicken wir nun aber auch zurück, dass ein deutsches Schnellboot diese Gewässer wohl ein letztes Mal befahren hat.“

Nach der Rückkehr geht es für die Soldaten in den wohlverdienten Urlaub. Danach geht es zurück auf das eigene Schnellboot „Hermelin“ und damit in die Vorbereitung auf die kommenden Manöver sowie der Kieler Woche.


Quelle:DeichSpiegel

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